Laufbekleidung & Pulsuhren
Kleidung und Pulsuhren: Worauf der Läufer achten muss
Kleidung
Grundsätzlich ist bei der Laufbekleidung alles erlaubt, doch wer einmal Funktionsbekleidung ausprobiert hat, wird nur schwerlich wieder davon abzubringen sein. Durch die leichten und atmungsaktiven Stoffe wird der Scheiß nach außen transportiert und der Körper warm gehalten. Egal wie viele Schichten Sie tragen, am wichtigsten ist die unterste – das Shirt.
Während es an heißen Tagen völlig ausreicht eine Shorts und ein Shirt zu tragen, bedarf es im Winter ausgiebigerer Vorbereitung. In jedem Fall sollten Sie Thermounterwäsche, Handschuhe und Mütze tragen. Bei regnerischem Wetter sind Regen- und Windschutzjacken empfehlenswert.
Grundsätzlich gilt aber: Ziehen Sie sich immer etwas leichter an als Ihnen die Temperatur vor dem Lauf erscheint. Sie werden merken, dass es Unbehagen bereitet mit einem wohlig, warmen Gefühl loszulaufen, das sich nach kurzer Zeit in Schweißausbrüchen ausdrückt.
Herzfrequenzmesser
Für Anfänger wie für ambitionierte Läufer empfiehlt sich die Anschaffung eines Herzfrequenzmessers um das Training zu kontrollieren und den Lauf perfekt zu steuern. Drei Viertel des Trainings sollten Sie mit einer Belastung von 65 bis 75 Prozent Ihrer maximalen Herzfrequenz absolvieren – als Faustformel gilt 220 minus Alter. Bereits für 50 Euro sind empfehlenswerte Modelle im Handel erhältlich.
Accessoires
Bei zusätzlichen Accessoires wird in erster Linie der Sicherheitsaspekt berührt. Reflektierende Handschuhe, Mützen, Leuchtwesten oder Stirnlampen machen insbesondere im Winter Sinn und sind eine lohenswerte Anschaffung. Häufig ist Winterbekleidung zwar mit Reflektoren bestückt, Westen und Lampen gewährleisten allerdings eine bessere Sichtbarkeit. Gut ausgestattet werden Feldwege auch in der “dunklen Jahreszeit” zu sicherem Terrain.
